Hannas
Briefe
Arbeitstitel
(Auszug)
"Hannas
Briefe" behandelt den archivierten Postverkehr zwischen Hanna Jaffke und ihrer Tochter Christiane
Jaffke im zweiten Weltkrieg. Christiane, fast volljährig, befand sich als Schwesternschülerin
im Stolper Lazarett in Ausbildung. Als Mutter und Bruder die Flucht antraten, weigerte sie sich, mitzukommen.
"Ich verlasse meine Patienten nicht!"
Aus
Furcht vor anklingenden Greueltaten der sich nähernden roten Armee, schloss sich Christiane Ende
des Krieges einer befreundeten Familie an - die sich für Suizid entschieden hatte.
Es gibt
bereits eine Veröffentlichung besagter Briefe. Sie stammt einem der Nachfahren Hannas, von Roland
Urban. Exemplare liegen in diversen Bibliotheken vor. |